Team

Monika Thome, staatlich anerkannte Erzieherin, Kinderyogalehrerin, Trägerin

 

Im Jahre 1999 habe ich den „Waldkindergarten Ameisenhaufen“ gegründet. Meine Motivation dabei war es, den Kindern die Natur näher zu bringen. Der tägliche Aufenthalt in der Natur verbindet die Kinder in nachhaltiger Weise mit der Pflanzen- und Tierwelt.

Ich freue mich beispielsweise, wenn die Kinder morgens den wunderschönen Sonnenaufgang wahrnehmen und den Wechsel der Jahreszeiten realisieren.

 

Der Aufenthalt in der Natur an der frischen Luft gibt den Kindern die Möglichkeit Jahreszeit und jedem Wetter anzupassen.

Die Natur betrachte ich als unerschöpfliche Partnerin in der Pädagogik. Sie fordert heraus zum genauen Betrachten, bietet Begegnungen mit Pflanzen und Tieren, und erlaubt, Kreisläufe direkt zu erfahren und natürlich noch vieles mehr. Es ist mir eine riesige Freude, Kindern seit vielen Jahren diesem Prozess der Umweltbildung anbieten zu können.

Mich fasziniert jeden Tag aufs Neue, wie facettenreich die Bildungsmöglichkeiten sind, die uns die Natur bietet. Wenn wir mit den Kindern im Wald sind, haben wir bereits alles, was wir brauchen um uns herum, sei es Materialien zum künstlerischen Gestalten, Gelegenheiten zum Klettern und Turnen, dann mal wieder ein paar Stämme und Stöcker für Klangübungen oder eine spontane Entdeckung, die uns zum Forschen anregt.


Jennifer Zeise, staatlich anerkannte Erzieherin

Ich arbeite bereits 7 Jahre als Erzieherin. Der Wechsel in eine Waldkita beschäftigt mich bereits seit langer Zeit. Durch meinen Hund bin ich bereits jeden Tag bei Wind und Wetter draußen in der Natur und erfreue mich an der Entdeckung neuer Orte. 

Meine Stärke liegt darin situationsorientiert mit Kindern zu arbeiten, ihre Kreativität zu nutzen und ihre Ideen möglich zu machen. 

 

Besonders freue ich mich darauf mit den Kindern gemeinsam den Wald und die Natur als Lebensraum zu erforschen und achten zu lernen. Ich möchte sie darin bestärken ihre Fähigkeiten auszutesten, ihre eigenen Grenzen kennen und einschätzen zu lernen.


Carolin Tonn, staatlich anerkannte Erzieherin
Es ist mir eine große Freude die Kinder in ihrer Entwicklung tagtäglich zu begleiten und zu unterstützen, sowie ein offenes Ohr für die Familien zu haben. Der Wald ist für mich ein optimaler Ort für Kinder, da dieser vielfältigste Lernangebote schafft, die direkt erfahrbar und lebensnah sind und der Kreativität freien Lauf lässt. Ein wertschätzendes, fröhliches Miteinander ist mir sehr wichtig, so dass ich die sozialen Interaktion mit den Kindern untereinander begleite, reflektiere und unterstütze, so dass sich jedes Kind und jede Familie im Ameisenhaufen zu Hause fühlt. 


John Petersen, staatlich anerkannter Erzieher

Der Wald als elementarste Form und Lebensraum

ist für mich in der pädagogischen Arbeit die optimale Umgebung für Kinder. Gerne begleite ich sie hier, die große Vielfalt an Kreativität fördernden Möglichkeiten und motorischen Herausforderungen anzunehmen.

Ebenso wichtig finde ich die Möglichkeit des aktiven, als auch des beobachtenden Forschens der Kinder in Bezug auf die Pflanzen- und Tierwelt. 

Im alltäglichen Miteinander sind mir Achtsamkeit und Wertschätzung von großer Bedeutung. Diesbezüglich lege ich Wert darauf, die Kinder in einem geschützten Rahmen sich selbst und die Gruppe als soziale Wesen bzw. Gemeinschaft zu entdecken und Begeisterung für ein gutes Miteinander eben in der Vielfalt des Lebens und seinen Erscheinungsformen zu fördern.  Gerne bringe ich in meine Arbeit Liedtexte, musikalische Begleitung als auch Reime sowie Bücherbetrachtungen und – Besprechungen mit ein.


Marvin Thome, staatlich anerkannter Erzieher

Ich freue mich die Kinder im Ameisenhaufen dabei begleiten zu können, die Natur zu erleben. Mich begeistern die Fülle der Ideen und Möglichkeiten, welche die Kinder haben, wenn sie draußen spielen. Dabei macht es mir Spaß Anreize für abwechslungsreiche Bewegung im Wald zu bieten.

Besonders gerne werke und bastle ich mit den Kindern. Ich habe angelehnt an die Ideen der Kinder bereits mehrere Konstruktionen aus Holz gebaut – darunter eine Hütte, eine Hochebene und ein Schiff.

Als männlicher Mitarbeiter reflektiere ich stetig meine Rolle und arbeite mit dem Team daran Rollenklischees im Alltag aufzubrechen und beispielsweise über Gefühle und Themen wie Vielfalt und Diversität mit den Kindern zu sprechen.

Neben meiner Tätigkeit im Waldkindergarten arbeite ich in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.